
Das Projekt dazwischen der Universität Hohenheim will die Kommunikation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft verbessern und zu einer ausgewogenen Berichterstattung beitragen. Es richtet sich an Medienschaffende, Experten und Praktiker.
In der Aufbauphase des Projekts habe ich an einem Workshop in Hohenheim teilgenommen und in der Folge drei Dossiers ausgearbeitet (zu den Themen „Boden“, „Agroforst“ und „Paludikultur“). Sie werden demnächst auf der dazwischen-Webseite abrufbar sein und hoffentlich KollegInnen als solide Basis für weitere Recherchen und Beiträge zu diesen Themen dienen. Neben den Dossiers wird es auf der dazwischen-Webseite für angemeldete Mitglieder auch einen Kontakt- bzw. Expertenmakler geben; der gegenseitige Austausch wird zudem über eine Online-Community gefördert.
Das Projekt, das vom Bundesamt für Naturschutz finanziert wird, umreisst seine Ziele so:
„Wie reden wir über Landwirtschaft, Klima und Natur und vor allem: Wer kann vermitteln? Dazwischen soll einen konstruktiveren, lösungsorientierten Diskurs zwischen Umweltschutz und Landwirtschaft ermöglichen. Dafür bietet die Webseite Unterstützungsangebote für Journalistinnen und Kommunikatorinnen, die an dieser spannungsreichen Schnittstelle arbeiten. Unsere Angebote basieren auf einem empirischen Prozess und sind gemeinsam mit Journalist*innen entwickelt worden.„
zur Webseite des Projekts „dazwischen“
Screenshots von der dazwischen-Webseite:



